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Tipps für den Skibrillenkauf

1. Bequemer Sitz

Die Skibrille sollte weder rutschen, noch drücken. Zur Orientierung: Drückt der Schaum des Brillenrahmens im Augenwinkel, ist die Brille zu klein. Rutscht sie auf bzw. von der Nase, ist sie zu groß. Wenn Sie einen Helm tragen, sollten Sie diesen zur Brillenanprobe mitnehmen.

2. Großes Sichtfeld

So genannte „sphärische“ Gläser reichen auch seitlich um die Augen herum und sorgen so für eine größere Rundumsicht. Gleichzeitig wird der „Innenraum“ der Brille vergrößert, was zu einer besseren Belüftung führt – die Brille beschlägt nicht so schnell. Skibrillen mit einem Sichtfeld von 160° bieten optimale Sicht.

3. Glastönung & UV-Filter

Für die wechselnden Sichtbedingungen auf der Piste gibt es unterschiedlich getönte Brillengläser. Bei Sonnenschein eigenen sich braune oder graue Gläser mit einem hohen Blendschutzfaktor von 3 oder 4 am besten. Bei sehr greller Sonne halten zusätzlich verspiegelte Gläser störende Lichtreflexe von den Augen fern. Bei diesigem Wetter oder starkem Schneefall eignen sich gelb- oder orangefarbene Gläser, da sie Kontraste verstärken, sodass Buckel oder Mulden auf der Piste rechtzeitig erkannt werden. Ändert sich die Intensität des Sonnenlichts über den Tag, bringen Brillen mit Wechselscheiben Vorteile.

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Die Brille sollte außerdem über einen UV-Filter verfügen. Dieser lässt sich nicht anhand der Glasfarbe erkennen. Eine Brille mit CE-Siegel und UV-400-Kennzeichung schützt ausreichend. Beide Angaben befinden sich auf der Innenseite des Brillenbügels.

4. Bruchsicheres Material

Sowohl Gläser als auch Fassung der Skibrille sollten aus bruchsicherem Polycarbonat sein. Eine doppelte Verglasung schützt auch die Augen zweifach. Dort, wo die Brille am Kopf anliegt, sorgen Polsterungen für ein angenehmes Tragegefühl.

5. Belüftung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Brille „beschlagfrei“ zu halten, etwa Doppelverglasung, Anti-Fog-Beschichtung oder eingebaute Ventilatoren. Hier gilt: Ausprobieren. Damit die Brille nicht von innen beschlägt, darf sie nicht zu straff sitzen. Auch sollten Skisportler darauf achten, dass Schal und Jackenkragen nicht zu dicht unter der Nase sitzen und so warme Atemluft ins Innere der Brille geleitet wird.

6. Skibrillen mit Korrektion

Es gibt spezielle Skibrillen, die genügend Innenraumvolumen haben, dass eine Korrektionsbrille darunter getragen werden kann. Wem das zu unbequem ist, hat die Möglichkeit, seine Skibrille mit Gläsern in der richtigen Stärke ausstatten zu lassen – zumindest bei Werten von -4 bis +4 Dioptrien – oder auf so genannte „Clip-In-Brillen“ zurück zu greifen, bei denen die Korrektionsgläser an der Innenseite der Sportbrille eingeklickt werden. Bei stärkerer Fehlsichtigkeit können Kontaktlinsen Vorteile bringen, die unter jeder Brille passen.

Quelle: KGS

www.sehen.de